Der Laubpicker – komfortabler lässt sich das Laub nicht aufheben

Wie die Überschrift schon vermuten lässt, benutzt man eine Laubkralle dafür um Laub aufzulesen. Gut, das könnte man mit einem Rechen, den eigenen Händen oder einer Schaufel auch machen. Wozu aber braucht man denn dann einen Laubpicker bzw. warum sollte man sich dieses nützliche Utensil zulegen? Das verraten wir dir in diesem Artikel.

Das zusammen rechen oder blasen von Laub-, Rasen oder Heckenschnitt ist nicht besonders schwer. Ganz anders schaut das hingegen aus, wenn man die Gartenabfälle aufheben und transportieren möchte. Alleine schon das Aufnehmen kann einen den letzten Nerv kosten. Geschweige denn vom Transport, wo die Hälfte auf den gerade gereinigten Boden fällt. Mit einem einfachen wie genialen Gartenhelfer kann man diesen Problemen allerdings aus dem Wege gehen: Der Laubkralle.

So benutzt man einen Laubpicker:

Bei Laubkrallen handelt es in der Regel um nichts anderes als überdimensionierte Hände aus grünem oder schwarzen Kunstsoff. Um sie benutzen zu können schlüpft man einfach mit den eigenen Händen in sie hinein. Dafür gibt es jeweils eine große Aussparung an jeder Kralle. Sobald man diesen Schritt erledigt hat, kann man auch schon mit der Arbeit beginnen. Dem beherzten greifen in einen Laub- oder Heckenschnitt-Haufen steht nichts mehr im Wege.

Dank der schaufelähnlichen Form kann man nun deutlich größere Mengen als mit den eigenen Händen transportieren. Auch verliert man deutlich weniger auf dem Weg zum Kompost oder der Mülltonne. Außerdem geht das Arbeiten mit einer Laubkralle deutlich schneller von statten, als wenn man zum Transport des Schnittwerks einen schwereren Bottich oder oder einen Container benützt.

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Soweit zu den Vorteilen. Allerdings gibt es wie bei allen Dingen im Leben auch bei einer Laubkralle ein paar Nachteile. Da wäre zum Einen der eigene Rücken. Durch das ständige Bücken um Laubschnitt & Co. aufzunehmen kann es schnell einmal passieren, dass es im Rücken zieht oder die Oberarme anfangen zu schmerzen.

Geübten Heimwerkern oder ambitionierten Hobbygärtnern wird dies allerdings nur in den aller seltensten Fällen passieren. Der regelmäßigen körperlichen Betüchtigung sei Dank. Wer einen Laubbpicker benutzen möchte, sollte sich noch jeglicher Art von Schmuck an den Händen und Armen entledigen. Ansonsten kann es passieren, dass sich die Laubkralle im Schmuck verhängt oder man ihn sogar zerkratzt.

Unser Fazit:

Wer gerne nützliche Helferlein im Garten einsetzt, wird meinem Laubpicker auf alle Fälle glücklich. Zwingend benötigt man das hilfreiche Utensil aber nicht. Ein Bottich oder ein Gartensack in Kombination mit einem kleinen Rechen können die Laubkralle nämlich auch ersetzen. Allerdings dauert das Aufheben von Laub mit einen Rechen doch meist länger als mit einem Laubpicker.

Auch der Transport des Schnittguts ist deutlich anstrengender. Schuld daran ist der schwere Transportbehälter. Unser Meinung nach eignet sich die Verwendung eine Laubkralle vor allem für Kinder und Frauen. Männer hingegen können getrost auf den kleinen Helfer verzichten.

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